Hybrides Arbeiten – Top 5 Tipps

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Heute zeigen wir dir 5 Tipps, wie du die hybrides Arbeiten in deinen Geschäftsalltag integrieren kannst und deinen Mitarbeiter*innen dabei unterstützen kannst mit dieser Arbeitsweise vertraut zu werden, sodass alle von mehr Produktivität und Flexibilität profitieren können. 

Ein neues Arbeitsmodell etabliert sich  

So langsam ist ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen und der heiß ersehnte erste Schritt in Richtung Normalität scheint in greifbarer Nähe zu sein. Die Pandemie brachte viele Herausforderungen, aber auch einige Chancen – nicht nur für Unternehmen – mit sich. Insbesondere die Akzeptanz der remoten oder zumindest der hybriden Arbeitsweise ist nach zwei Jahren Pandemie deutlich höher als vorher. Beide Seiten – sowohl Arbeitsgeber*innen als auch Arbeitnehmer*innen – sind bereit neue und flexible Arbeitsmodelle in den Geschäftsalltag zu integrieren. Insbesondere die Unternehmen stellen sich dabei, ob sie auf die neuen Anforderungen einer hybriden Belegschaft vorbereitet sind.  Wir haben für dich 5 Tipps für effizientes hybrides Arbeiten im neuen Stil zusammengefasst: 

1. Technische Ausstattung für mehr Zufriedenheit und Produktivität

Einigen Untersuchungen zufolge schätzen Unternehmen, die ihren Mitarbeiter*innen mehr Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeiten, -orte und -umfang bieten, 55 % ihrer Mitarbeiter*innen als besonders leistungsfähig ein. Im Vergleich dazu: In Unternehmen ohne flexible Arbeitsumgebung waren es hingegen nur ungefähr 36%. Eine bedeutende Voraussetzung für mehr Flexibilität stellen dabei die technischen Voraussetzungen bzw. Ausstattung dar. Tools, wie Teams, Outlook oder SharePoint, die du während der COVID-19 eingeführt hast, können in der hybriden Arbeitsweise weiter nun verwendet werden. 

2. Klare Kommunikation und eine firmeninterne Netiquette 

In der remoten Arbeitsweise erfolgt die Kommunikation überwiegend über Mails, Benachrichtigen, Chats, Erwähnungen in Gruppen etc. Wichtige Informationen können so schnell untergehen und unnötiger Smalltalk viel Zeit rauben. Definiere also in deinem Unternehmen klare Richtlinien auf welche Art und Weise Informationen, Dokumente, Nachrichten etc. ausgetauscht und geteilt werden und stellt eine firmeninterne Netiquette auf. Auf diese Weise können effizientere Ergebnisse erzielt werden.

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3. INTELLIGENTERES ARBEITEN ANSTREBEN 

Viele Prozesse lassen sich automatisieren – somit lässt sich Zeit sparen und den Fokus auf das Wesentliche richten. Um Automatisierungsprozesse mit Microsoft Tools dreht sich auch alles im nächsten 365talk. Schalte am 21.02.22 um 12:20 ein und erfahre mehr dazu! (Keine Sorge, liest du diesen Beitrag erst später, findest du die Aufnahme unter dem gleichen hinterlegten Link.)

 

4. MITARBEITER SCHULEN 

Möchten Arbeitgeber*innen von den Vorzügen der Digitalisierung profitieren, müssen Mitarbeiter*innen auf eine sinnvolle Art und Weise in die Arbeit mit neuen Tools und Anwendungen vertraut gemacht werden. Allerdings ist ein nachhaltiges, umfangreiches und effizientes Lernen im Selbststudium neben dem normalen Alltagsbetrieb nur schwer realisierbar. Entweder leidet das Tagesgeschäft darunter oder das Selbststudium kommt zu kurz, sodass falsches Wissen angeeignet wird oder Themen nur oberflächlich angeschnitten werden und somit wertvolles Wissen auf der Strecke bleibt. 

 

Der größte Gefahrenpunkt ist allerdings die Heterogenität unter den Mitarbeiter*innen. Nicht jeder/jede Mitarbeiter*in ist in der Lage, sich mit der -für viele neuen und eher ungreifbaren- Thematik im Selbststudium auseinanderzusetzen. Zudem sollte beachtet werden, dass jeder Einzelne/jede Einzelne unterschiedlich schnell und nachhaltig lernt, sodass eine große Lücke -im Kenntnisstand und der Fähigkeit mit digitalen Tools umzugehen- entstehen kann. Dies führt letztendlich zu Unzufriedenheit, Frust und misslungener Kommunikation unter den Mitarbeiter*innen. Stelle sich mal einer das Chaos vor, wenn innerhalb eines Teams keine einheitliche Kommunikation mehr möglich ist, weil schlicht und einfach das Wissen fehlt oder in einem unzureichenden Maße angeeignet wurde.  Unser Tipp für eine externe Schulung von Mitarbeiter*innen ist 365learn – eine Lernplattform für Microsoft 365, die Teilnehmer*innen Schritt für Schritt die optimale Anwendung der Tools beibringt. 

 

 

5. TEAMGEIST STÄRKEN 

In einer remoten oder hybriden Arbeitsumgebung ist der zwischenmenschliche Austausch, wie er innerhalb der klassischen Arbeitsweise gegebene ist, eingeschränkt. Um die Bindung zwischen den Mitarbeiter*innen zu stärken und ein Zugehörigkeitsgefühl zu stärken, eignen sich regelmäßige Veranstaltungen, wie gemeinsame Freizeitaktivitäten oder ein kleines remote Feierabendbier, besonders gut. Die Mitarbeiter*innen bekommen so die Möglichkeit sich untereinander besser kennenzulernen und sich über Themen außerhalb des Geschäftsalltags auszutauschen.  

 

Das waren unsere Top 5 Tipps für hybrides Arbeiten – welche weiteren Tipps kennst du für eine optimale Umsetzung der hybriden Arbeitsweise? Erzähl’s uns in den Kommentaren! 

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